Bücher zu den Deutschen Schutzgebieten
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Die deutsche Schutztruppe 1889/1918
Super Werk von Werner Haupt Deutsche Kolonien Von Uwe Timm. Wer hat noch nicht sein Buch Morenga gelesen. Traumland Südwest Ein Buch der Wehmut und Erinnerung!
Als Meissner in den 60er Jahren Südwest bereiste, war im ehemals Deutschen Schutzgebiet die Welt noch in Ordnung: er erlebte das grandiose Land der Farmen, der Rinder- und Schafherden, der Diamanten, der Wüsten und Wildreservate. Unter der weißen Bevölkerung traf er ein Drittel Deutsche.Ein Weltreich für den Kaiser Von Wilfried Westphal Geschichte der deutschen Kolonien Schwerpunkte dieser Arbeit sind:
Die Kolonialbewegung und Kolonialpolitik im Gefüge der inneren und äußeren Politik des Deutschen Kaiserreiches, die Ausübung und Auswirkung der Kolonialherrschaft in den ehemals deutschen 'Schutzgebieten' in Afrika, Ostasien und Ozeanien, die 'situation coloniale', die Begegnung von Kolonialherren und einheimischen Gesellschaften.Horst Gründer, geb. 1939, lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Münster und hat zahlreiche Veröffentlichungen u.a. zur Kolonialgeschichte vorgelegt, so "Geschichte der deutschen Kolonien" (1985/91), "Welteroberung und Christentum. Ein Handbuch zur Geschichte der Neuzeit" (1992).'. . . da und dort ein junges Deutschland gründen' Eine reichhaltige Quellensammlung voller überraschender Fundstücke zu den kolonialen Taten und Träumen der Deutschen (das Titelzitat stammt von Richard Wagner). Ideologie und Praxis werden gleichermaßen berücksichtigt. Es beginnt mit den Venezuela-Plänen der Familie Welser im 16. Jahrhundert und endet mit den kolonialen Phantasien der Nazis. Die Dokumente sind chronologisch geordnet und ausführlich kommentiert. Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister schließen den reich illustrierten Band ab. Morenga »Ein brillantes Buch.«›Main-Echo‹Deutsch-Südwestafrika, 1904. Beginn eines Kolonialkrieges, den das Deutsche Kaiserreich gegen aufständische Hereros und Hottentotten führt. An der Spitze der für ihre Freiheit kämpfenden Schwarzen steht Jakob Morenga, ein früherer Minenarbeiter. Was damals in dem heute unabhängigen Namibia geschah, hat Uwe Timm in einer geschickten Montage von historischen Dokumenten und fiktiven Aufzeichnungen zu einem grandiosen historischen Roman verdichtet. Deutschlands Kolonien von A. Seidel Flammen über Deutsch-Ostafrika Mit Flammen über Deutsch-Ostafrika ist Walter Nuhn ein Werk gelungen, daß neue Maßstäbe in der Kolonialliteratur setzt. Hervorragend recherchiert -wenn z.T. auch nur schwer nachprüfbar- gelingt es Walter Nuhn in einem sachlich-dokumentarischen, aber dennoch fesselnden Stil, die chronologischen Abläufe des Maji-Maji Aufstandes in den deutschen Kolonien Ostafrikas bis hin zum ersten Weltkrieg nachzuvollziehen. Leider kein Foto Feind überall, Guerillakrieg in Südwest von Walter Nuhn Handbuch der deutschen Südsee 1884-1914 Das deutsche Kolonialreich in der Südsee: von 1884 bis 1914 (völkerrechtlich sogar bis 1919/21) hat es bestanden. Auf zahlreichen pazifischen Inseln war der deutsche Einfluß in Recht, Verwaltung, Handel und Mission entsprechend stark. Während die Aus- und Nachwirkungen der von den Deutschen geprägten Kulturkontakte vor Ort noch heute spürbar sind, ist die deutsche Vergangenheit jener Gegend in Deutschland selbst - von vereinzelten romantischen Südseereminiszenzen abgesehen - nahezu vergessen. Das Handbuch der deutschen Südsee bietet zum ersten Mal einen ausführlichen Überblick der Entwicklung zwischen 1884 und 1914/21 in Deutsch-Neuguinea (Kaiser-Wilhelm-Land) einschließlich des Bismarckarchipels und der nördlichen Salomonen, auf den Marshall-Inseln, auf Nauru, auf den Marianen, Karolinen und Palauinseln und in Deutsch (West-) - Samoa. Von Potsdam nach Tsingtau. Erinnerungen an meine Jugendjahre in Uniform 1904-1920 Großes Königliches Militärwaisenhaus in Potsdam, Matrosenartillerie Kiautschou, Verteidigung von Tsingtau 1914 und die sich anschließende Kriegsgefangenschaft in Japan bis 1920: In seinen Erinnerungen beschreibt der Vater des Herausgebers seine Militärzeit sehr anschaulich und interessant in Wort und Bild. Die vorliegende Veröffentlichung verschafft dem Leser kaum noch zugängliche Einblicke in damalige Verhältnisse und Lebensbereiche, die auch aus heutiger Sicht wert sind, nicht in Vergessenheit zu geraten. Leider kein Foto Die deutschen Kolonien von Michael Schindler und Bernd G. Längin. Noch nicht erschienen, jetzt schon vorbestellen Rote Adler an Afrikas Küste. Die brandenburgisch-preußische Kolonie Großfriedrichsburg in Westafrika Doch wie war es überhaupt möglich, daß ein deutscher Kurfürst, der weder über große Seehäfen noch über eine nennenswerte Seestreitmacht verfügte, sich binnen weniger Jahre zum Herren einer - wenn auch eher bescheidenen - afrikanischen Kolonie aufschwang? Ulrich van der Heyden beschreibt in seinem reich illustrierten Buch "Rote Adler an Afrikas Küste" einen faszinierenden Abschnitt der europäischen Geschichte, an dem Deutsche sonst nur in Diensten fremder Nationen oder als Leser von Defoes "Robinson Crusoe" teilhatten. Leider kein Foto Die Kolonien und das Deutsche Reich von Francesca Schinzinger Leider kein Foto Die deutschen Schutzgebiete. Erwerb, Organisation und Verlust aus juristischer Sicht. Zeitgeschichte. Abteilung 1: Allgemeine Reihe, Bd. 11 von Norbert Berthold Wagner Leider kein Foto Studien zur Geschichte des deutschen Kolonialismus in Afrika von Peter. Sebald, Peter Heine (Herausgeber), Ulrich van der Heyden (Herausgeber) Eine Kopfjagd Als Stammesanführer der Wahehe widersetzte sich Sultan Mkwawa erfolgreich den kaiserlichen Schutztruppen. Vor rund 100 Jahren wurde er zum "Reichsfeind" erklärt und auf seinen Kopf ein Kopfgeld von 5.000 Rupien ausgesetzt. Vergebens -- denn Mkwawas Guerillataktik standen die kaiserlichen Truppen drei Jahre lang machtlos gegenüber. Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft Das Monopol der Deutschen Kolonialgesellschaft für Südwestafrika (1885-1892)
Englische Land- und Minengesellschaften im Vormarsch (1892-1914), aber nur für drei GesellschaftenKolonialpolitik und Marine Mit diesem unter Verarbeitung zahlreicher deutscher, britischer und US-amerikanischer Quellen entstandenen Buch wird der Leser in ein marinehistorisches Neuland eingeführt, in dem die Impulse deutlich werden, die die expansive deutsche Kolonialpolitik der Hochrüstung der deutschen Seemacht mit ihren verhängnisvollen Auswirkungen auf den Weltfrieden gegeben hat Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste Mein Lieblingsbuch über Namibia: Im September 1935 kommen zwei junge Männer, frischgebackene Doktoren der Geologie, an der Küste Südwest-Afrikas an. Sie haben Nazideutschland verlassen, beginnen geologische Forschungen im Naukluftgebirge und erkunden Wasservorkommen für die Farmer. Der Zweite Weltkrieg holt sie ein, aus Furcht vor der drohenden Internierung als 'feindliche Ausländer' fliehen Henno Martin und Hermann Korn in die Wüste, kämpfen dort mehr als zwei Jahre um das nackte physische Überleben. Hunger und Durst quälen sie, ihre wechselnden Unterkünfte, provisorisch, primitiv, bilden den Ausgangspunkt für wechselndes Jagdglück auf der Suche nach Nahrung und Wasser. Sie leben fast wie Menschen der Urzeit, bewundern die karge Schönheit der Wüste, deren extreme Spannung von Tod und Leben sie zu neuen Einsichten über das Werden und Vergehen von Natur und Menschheit führt.
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